ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN

Dierk Kaiser • 14. Mai 2026

ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN


Jede Schuldzuweisung, jede Verfluchung, jede Verwünschung ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH der ZURÜCK zur EIGENEN VERANTWORTUNG der VERGANGENEN ERFAHRUNG führt.

Hier lebt der Mensch noch in der STATISCHEN ZEIT und nicht im JETZT. Dies REPRODUZIERT DEN STATISCHEN ERFAHRUNGSKREISLAUF

Jede SCHMERZ HAFT ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH, der den Schmerz WIEDER ins Fliesen bringt so dass die VERGANGENE ÄUßERE ERFAHRUNG im INNEREN zugehörigen ERFAHRUNGSRAUM VOLL-ENDET werden kann und RAUM für NEUE ERFAHRUNGEN IM JETZT ENTSTEHEN KANN. Hier tritt der Mensch aus der STATISCHEN ZEIT in die DYNAMISCHE ZEIT, DAS JETZT wieder ein.

Jeder GLAUBENSSATZ ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH der ERKENNEN lässt das der Glaubenssatz zum ÜBER-Leben benötigt und gebildet wurde - da er ein Element der Stabilisierung im Hinblick auf das bisherige VerSTEHEN IM LEBEN war und die Handlungsfähigkeit aufrecht erhalten sollte - und bei BEARBEITUNG ZURÜCK ins L E B E N FÜHRT, in ein G E N E R E L L NEUES LEBENS VerSTÄNDnis, auf dem man STEHT. Das DYNAMISCHE BASIS VERSTÄNDNIS DES LEBENS.

Jede ANGST ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH, GRENZBEREICH DER ENDLICHKEIT, der bei BEWERTUNGSFREIER BEOBACHTUNG DER ANGST aufgelöst werden kann. Z.B. die Angst vor dem UNBEKANNTEN, dem NEUEN, dem FREMDEN, der Angst die VERGANGENE ERFAHRUNG ZU WIEDERHOLEN O D E R die VERGANGENE ERFAHRUNG zu VOLLENDEN und sie damit NOCHMAL zu SPÜREN.
Hier entsteht leicht das MISS-VER-STÄND-NIS (ein Entwicklungsbereich des Verstehens des Lebens) : INTERGRIEREN BEDEUTET das etwas im INNEREN bis zur VOLLENDUNG GESPÜRT WIRD, sodass der innere ERFAHRUNGSRAUM sich auflöst und N I C H T diese ERFAHRUNG ERNEUT im AUSSEN ZU ERLEBEN. (ANGST-REFLEX, ABLEHNUNG, WIDERSTAND des ERNEUTEN FESTHALTENS, in HAFT NEHMENS, der wieder ins Fliesen gebrachten Gefühle während der Aufllöung.

Jede OHNMACHT und HILFLOSIGKEIT ist ein AUF-ER-STEHEN-UNGS-BEREICH, der erkennen lässt das die ICHHEIT - das ICH-VERSTÄNDNIS das sich hier gebildet hat und mit der SITUATION KONFORNITIERT WIRD, generell ein BEGRENZTES ENDLICHES LEBENSVERSTÄNDIS WIEDERSPIEGELT, einen RESOURCEN-MANGEL der es an begrenzte Lösungsmöglichkeiten , begrenzte HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN ANGEHEFTET hat. DER MENSCH hat sich hier durch die BILDUNG dieses ICH-VERSTÄNDNISSES SELBST OUT-GESOURCT. Dh. er ist aus dem BEZUGSPUNKT des UNIVERSUMS, DER QUELLE, DER RESOURCE ausgetreten und hat seinen EIGENEN BEZUGSPUNKT durch sein ICH-VERSTÄNDNIS ER-SCHAFFEN, der ein ABGETRENNTES VERSTÄNDNIS DES EINHEITLICHEN GANZEN WIEDERSPIEGELT und damit immer wieder zu solchen LEBENSERFAHRUNGEN führt.

Jede BEFÜRCHTUNG ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH in der ZUKUNFT der seinen URSPRUNG in der VERGANGENHEIT hat. Der Mensch lebt hier in der STATISCHEN ZEIT DER ZUKUNFT UND/ODER VERGANGENHEIT. Es geht darum diese STATIKEN durch INTEGRATION DER ABGESPALTENEN ERFAHRUNGEN - die auch in DIE ZUKUNFT PROJEZIERT WERDEN KÖNNEN - aufzulösen und WIEDER IN DIE VEREINIGTE ZEIT DES DYNAMISCHEN JETZT IN DER WAHRNEHMUNG EINZUTRETEN. (Das entspricht auch der EINSAMMLUNG sämtlicher INKARNATIONEN in der JETZIGEN INKARNATION im BEWUSSTSEIN, die durch abgespaltene Erfahrungen IN DER ZEIT verhaftet (fixiert, festgehalten) worden sind. DARAUS RESULTIERT DAS ZEITLICH VEREINIGTE BEWUSSTSEIN IM JETZT.

Jede IDENTIFIKATION --> IDENTITÄT --> ICHHEIT in FORM einer INFORMATION ist ein AUFERSTEHUNGSBEREICH. Man kann ALLES in eine INFORMATION ÜBER-FÜHREN. Man kann sich mit ALLEM IDENTIFZIEREN und damit STATISCH FESTLEGEN, BEGRENZEN und so nicht mehr angemessen mit der  DYNAMIK DES UN-ENDLICHEN LEBENS die die STATIK des EWIGEN LEBENS hervorbringt wechselwirken.

Das LEERE GEFÄß das IMMER VOLL ist, ist das GEFÄß OHNE BODEN, ohne IDENTIFIKATION ohne An-HAFTungen, ohne STATISCHE IDENTIFIKATIONS-BEDINGTE E N D L I C H K E I T, durch das die ENERGIEN und INFORMATIONEN der Seele OHNE WIDERSTAND bis in JEDE ZELLE des PHYSISCHEN KÖRPERS fließen können, weil es hier keine ICHHEIT - kein ICH-VerSTÄNDnis mehr gibt, das auf seine EIGEN-WILLIGE DEFINITION/EN beSTEHT, STEHT, sondern ein BEWERTUNGS-FREIes NEUTRALES BEWUSSTSEIN - das DAS GEFÄß WAHR-NIMMT (beobachtet) so dass das DYNAMISCHE, U N - E N D L I C H E (nicht endende) , L E B E N unaufhörlich GE-BOREN WIRD.
DAS IST auch DIE AUFERSTEHUNG DES PHYSISCHEN KÖRPERS der TEIL DER SEELEN GANZHEIT IST.

JEDER TEIL IST DURCH DAS GANZHEITLICHE BEWUSSTSEIN - DAS BEWUSSTSEIN DER GANZHEIT - EINE GANZHEIT. HIER WIRD DIE GANZHEIT NICHT ANGESAMMELT UND ZUSAMMENGEBAUT sondern sie ist in JEDEM TEIL durch das hier ANWESENDE GANZHEITLICHE BEWUSSTSEIN VORHANDEN.

ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN.

von Dierk Kaiser • 6. Oktober 2026
Ihr Lieben, eine kleine Reflekion zum Verständnis des Lebens. Und zwar möchte ich anfangen mit etwas ganz Fundamentalen am Anfang. Und zwar, wenn wir anfangen wollen, ein Verständnis des Lebens zu entwickeln, dann brauchen wir einen Punkt, von dem aus wir die Zusammenhänge des Lebens wirklich verstehen können. Das heißt jetzt zum Beispiel, wenn wir uns in der Wahrnehmung befinden, dann haben wir immer einen Bezugspunkt, den wir wählen. Das heißt, wir sammeln alle unsere Wahrnehmungen ein und daraus entsteht dann zum Beispiel ein Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, es gibt also einen festen Bezugspunkt in uns, den wir gewählt haben und jetzt beziehen wir die Wahrnehmung, zum Beispiel Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken auf diesen Bezugspunkt und sammeln diese Wahrnehmung ein. Und dann stellen wir zum Beispiel Gedankenvorgänge her oder spüren etwas nach, was da in uns wahrnehmbar ist. Und jetzt ist bei dieser Art und Weise, können wir uns vorstellen, wie in einer Linie haben wir den Bezugspunkt, das ist die Eins, und wir haben die Zwei, den zweiten Punkt, das sind die Wahrnehmungen. Das bedeutet also jetzt, dass wir sagen können, wie auf einer Linie, nehmen wir Verhältnisse wahr. Und jetzt besteht eben ein Unterschied. Wenn wir anfangen, uns selbst zu beobachten (3), dann entspricht das einem Dreieck, das wir eröffnet haben, in dem wir auf der Fläche jetzt einen dritten Punkt haben. Und jetzt beobachten wir uns (1) dabei, wie wir wahrnehmen (2). Das heißt, jetzt haben wir einen Punkt(3) gefunden, bei dem es uns möglich ist, uns selbst zu erforschen, ohne befangen zu sein, ohne als Instrument der Erforschung selbst sich in dieser Zweierbeziehung (1) u. (2) zu befinden und so sich nicht richtig selbst erkennen zu können. Das heißt also, Das ist auch der Anfang, dass ich eben so angefangen habe, weil wenn man diesen Punkt (3) nicht einnimmt, des Beobachters (3), des neutralen, wertfreien Beobachters (3), dann ist man schon in seinem Ich-Verständnis (1) als nicht mehr neutraler Bezugspunkt unterwegs und sammelt jetzt seine Wahrnehmung ein, erlebt das Leben und hat jetzt schon etwas Vordefiniertes, was sich da an der Stelle gebildet hat. Denn ich habe mir ja ein Selbstverständnis, ein Ich-Verständnis gebildet und das kann unter Umständen eben gar nicht der Wahrheit entsprechen und so habe ich mich aber bereits festgelegt. Das heißt also, alles was ich dann im Außen wahrnehmen werde, was mir begegnet, kann schon eine Wiederspiegelung dieses Ich-Verständnis, dieses Bezugspunktes (2) sein, der schon kein neutraler Wahrnehmungspunkt mehr ist, durch das gebildete Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, das ist also schon etwas ganz Fundamentales in dem Augenblick, wo wir schematisch von einer Linie, der (1) und der (2), plötzlich in eine Fläche die (3) übergehen, kann man davon sprechen, dass wir bereits eine andere Wahrnehmungsdimension betreten haben, indem wir jetzt die Gesetzmäßigkeiten, das vermeintliche, was wir glauben, wie diese Welt funktioniert und was sie im Inneren zusammenhält, plötzlich durch diesen dritten Punkt (3) die Möglichkeit haben, herauszutreten und jetzt zu sehen, dass diese Gesetzmäßigkeiten nur gelten in dieser schematisch dargestellten Linienwahrnehmung (1) (2), wie ich sie gerade beschrieben habe. 
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Aufbau des geistigen Verständnisses der EINEN UNIVERSALKRAFT.
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