Das Verständnis des Aufbaus und der Arbeitsweise des Bewusstseins

Dierk Kaiser • 26. April 2023

Der Aufbau des Bewusstseins

Die Grundfunktion des Bewusstseins ist es die Wechselwirkungsfähigkeit zu ermöglichen die Teil des Lebens ist.

Ohne Wechselwirkungsfähigkeit ist kein Leben möglich. Die Wechselwirkungsfähigkeit wird über die WAHR-NEHMUNG verwirklicht die Teil des Bewusstseins ist. Die Wahrnehmung stellt die Wechselwirkung in einem Bereich oder Segment dar. Z.B. ein Stein wechselwirkt mit einer Substanz die im Regen gelöst ist.


Das bedeutet das der Mensch vom Leben umgeben ist und nicht von sogenannten toten Gegenständen da ALLES so wie auch er wechselwirkungsfähig ist und auf die JEWEILIGE ART und WEISE wechselwirkt und wahrnimmt.

Führe ich hier eine BEWERTUNG, eine RELATION ein und VERGLEICHE die Wahr-NEHMUNG des Menschen mit der WAHR-nehmung eines Steines MISS-VER-STEHE ich DAS LEBEN das ABSOLUT IST.


D.h. das jede DEFINition jede FORMulierung FUNDAMENTale Auswirkungen hat z.B. im Verständnis was das LEBEN IST oder was gerade WAHR genommen wurde.


WAHR-NEHMEN bedeutet bewertungsfrei und urteilsfrei zu BEOBACHTEN- Das Verständnis des WAHREN ZEUGEN BEWUSSTSEINS. Dies ENTSPRICHT EINEM REINEN SPIEGEL der 1:1 ALLES REFLEKTIERT WAS GERADE JETZT IST, IM SEIN IST, IM AUSDRUCK IST. Auch erfolgt die WAHR-NEHMUNG hier ohne eine AUSRICHTUNG z.B. auf vermeintliche VOR- und NACHTEILE für den BEOBACHTENDEN, für das BEOBACHTETE damit bleibt sie absolut.  SO komme ich zur WAHR-HEIT zur wahren ERKENNTNIS zum wahren WISSEN.


Und so kann Ich JETZT in der STILLE die bewusste INNERE Entscheidung in Ausgeglichenheit TREFFEN das WAHRE WiSSEN, DAS WISSEN DES EWIGEN LEBEN, DAS EINHEITLICHE WISSEN zu EMPFANGEN - was IN DER STILLE ÜBERGEBEN, AUFGEBAUT UND WIEDER ERKANNT WIRD.  Die Kraft der Entscheidung öffnet hier den klar ausgerichteten Empfangskanal in meinem info-energetischen Herzportal.


Ich beobachte wert- und urteilsfrei ob ich noch verschiedenes WISSEN - das WISSEN DES EWIGEN LEBENS - das EINHEITLICHE WISSEN , das  WISSEN DER EINHEIT und / oder  HALB-WISSEN das dem ENDLICHEN entspricht in mir wahrnehmen kann um dieses dann zu integrieren und es nicht weiter abzuspalten, da das HALB-WISSEN  durch abgespaltene Erfahrungen in der Vergangenheit in mir entstanden ist.


Das EGO-ich-Verständnis hat sich SO DAS LEBEN hier selbst erklärt und SO verstanden um zu ÜBER-LEBEN (das ÜBER-LEBEN wollen entspricht GEISTIG der Ausrichtung auf das ENDLICHE das durch BE-WERTUNG, VER-URTEILUNG und PROJEKTION im AUSSEN vermieden werden soll, dabei aber GENAU das ENDLICHE ERFAHRBAR MACHT.


Das WISSEN DES EWIGEN LEBENS ist ein HART ABGRENZENDES WISSENSSYSTEM gegenüber dem HALB-WISSEN (gegenüber bedeutet hier nebeneinander stehen) das das ENDLICHE zum AUSDRUCK bringt, nicht in der 2-SEITEN ABSPALTUNG sondern IN der IN-FORM-ATION IM GEISTIGEN das HIER zum AUSDRUCK gebracht wird und die ENTSPRECHENDE REALITÄT immer wieder genau  SO AUFBAUT.


Es gibt auch eine sogenannte physikalische Betrachtungsweise in welchem Frequenz-Bereich (Segment) z. B. das Hören wahrgenommen wird oder das die Schwerkraft DORT ein Wechselwirkungssystem darstellt. Jede WISSEN-SCHAFFT hat einen Geistigen Entwicklungsstand der abhängig ist vom Zustand des Bewusstseins derjenigen die dort erfahrbares WISSEN in FORM einer Realität SCHAFFEN.


Darum soll es aber hier nicht gehen. Es geht hier um den AUFBAU eines GEISTIGEN UNIVERSALVERSTÄNDISSES DES BEWUSSTSEINS das auf ALLES anwendbar ist.

Dieses umfasst ALLE GEISTIGEN ENTWICKLUNGSZUSTÄNDE aller LEBENSSTRÖME DES LEBENS.


ES GIBT WISSEN DES INNEREN DAS IM AUSSEN ÜBERGEBEN WIRD und WISSEN IM AUSSEN DAS IM INNEREN ÜBERGEBEN WIRD.




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von Dierk Kaiser • 6. Oktober 2026
Ihr Lieben, eine kleine Reflekion zum Verständnis des Lebens. Und zwar möchte ich anfangen mit etwas ganz Fundamentalen am Anfang. Und zwar, wenn wir anfangen wollen, ein Verständnis des Lebens zu entwickeln, dann brauchen wir einen Punkt, von dem aus wir die Zusammenhänge des Lebens wirklich verstehen können. Das heißt jetzt zum Beispiel, wenn wir uns in der Wahrnehmung befinden, dann haben wir immer einen Bezugspunkt, den wir wählen. Das heißt, wir sammeln alle unsere Wahrnehmungen ein und daraus entsteht dann zum Beispiel ein Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, es gibt also einen festen Bezugspunkt in uns, den wir gewählt haben und jetzt beziehen wir die Wahrnehmung, zum Beispiel Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken auf diesen Bezugspunkt und sammeln diese Wahrnehmung ein. Und dann stellen wir zum Beispiel Gedankenvorgänge her oder spüren etwas nach, was da in uns wahrnehmbar ist. Und jetzt ist bei dieser Art und Weise, können wir uns vorstellen, wie in einer Linie haben wir den Bezugspunkt, das ist die Eins, und wir haben die Zwei, den zweiten Punkt, das sind die Wahrnehmungen. Das bedeutet also jetzt, dass wir sagen können, wie auf einer Linie, nehmen wir Verhältnisse wahr. Und jetzt besteht eben ein Unterschied. Wenn wir anfangen, uns selbst zu beobachten (3), dann entspricht das einem Dreieck, das wir eröffnet haben, in dem wir auf der Fläche jetzt einen dritten Punkt haben. Und jetzt beobachten wir uns (1) dabei, wie wir wahrnehmen (2). Das heißt, jetzt haben wir einen Punkt(3) gefunden, bei dem es uns möglich ist, uns selbst zu erforschen, ohne befangen zu sein, ohne als Instrument der Erforschung selbst sich in dieser Zweierbeziehung (1) u. (2) zu befinden und so sich nicht richtig selbst erkennen zu können. Das heißt also, Das ist auch der Anfang, dass ich eben so angefangen habe, weil wenn man diesen Punkt (3) nicht einnimmt, des Beobachters (3), des neutralen, wertfreien Beobachters (3), dann ist man schon in seinem Ich-Verständnis (1) als nicht mehr neutraler Bezugspunkt unterwegs und sammelt jetzt seine Wahrnehmung ein, erlebt das Leben und hat jetzt schon etwas Vordefiniertes, was sich da an der Stelle gebildet hat. Denn ich habe mir ja ein Selbstverständnis, ein Ich-Verständnis gebildet und das kann unter Umständen eben gar nicht der Wahrheit entsprechen und so habe ich mich aber bereits festgelegt. Das heißt also, alles was ich dann im Außen wahrnehmen werde, was mir begegnet, kann schon eine Wiederspiegelung dieses Ich-Verständnis, dieses Bezugspunktes (2) sein, der schon kein neutraler Wahrnehmungspunkt mehr ist, durch das gebildete Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, das ist also schon etwas ganz Fundamentales in dem Augenblick, wo wir schematisch von einer Linie, der (1) und der (2), plötzlich in eine Fläche die (3) übergehen, kann man davon sprechen, dass wir bereits eine andere Wahrnehmungsdimension betreten haben, indem wir jetzt die Gesetzmäßigkeiten, das vermeintliche, was wir glauben, wie diese Welt funktioniert und was sie im Inneren zusammenhält, plötzlich durch diesen dritten Punkt (3) die Möglichkeit haben, herauszutreten und jetzt zu sehen, dass diese Gesetzmäßigkeiten nur gelten in dieser schematisch dargestellten Linienwahrnehmung (1) (2), wie ich sie gerade beschrieben habe. 
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