Die EINE Universalkraft ODER Dort wo ZWEI von EUCH sind BIN ICH der DRITTE EINE

Dierk Kaiser • 24. August 2023

Der EINE GEIST des EWIGEN LEBENS wird durch die  EINE UNI-VERSAL-KRAFT IN den VIEL-FÄLTIGEN VOLLKOMMENEN AUSDRUCK DER EINHEIT gebracht.
Die Kraft der Kon-zentra-tion, des Fühlens, des Denkens, des Liebens, des Handelns, des Begreifens, des Erschaffens....

Wird die EINE UNI-VERSAL-KRAFT im VIELFÄLTIGEN AUSDRUCK nun
G E G E N etwas GE-RICHTET - HIER im SINNE DER  2 SEITEN-ABSPALTUNG, so stehen sich nun SCHEINBAR 2 "verschiedene" KRÄFTE GEGENÜBER.

(Im Sinne des RAUMES und der QUALITÄT)

TAT-SÄCHLICH, UR-SÄCHLICH HANDELND RICHTET JEDE "SEITE" - im ZWIE-SPALT-BEWUSSTSEIN - IHRE EINE ihr zur FÜGUNG bereit stehende UNIVERSALE-AUSDRUCKS-KRAFT G E G E N die scheinbar "andere" SEITE.

(HIER im Sinne der VER-DRÄNGUNG, der  BE-KÄMPFUNG, der ZER-STÖRUNG)

Wird die EINE UNIVERSALKRAFT DES EWIGEM LEBENS UR-SÄCHLICH 
G E G E N  irgend  E T W A S im AUSDRUCK  GE-RICHTET so FÜHRT dies zur, STÖRUNG, ZER-STÖRUNG, SELBST-ZER-STÖRUNG DES LEBENS. (HIER im Sinne der ABLEHNUNG und des WIDERSTANDES)


Z.B. Man kann nicht wirklich G E G E N eine KRANKHEIT oder LEBENSUMSTÄNDE KÄMPFEN. Hier kommt im AB-GESPALTENEN BE-WUSST-SEIN der EGO-WILLE zum ÜBER-LEBEN als GEGEN AUSDRUCK zum LEBEN zum Vor-SCHEIN.  Jeder Mensch kann in solchen Situationen in der EINEN STILLE in der STILLE des EINEN Hilfe aus der GEISTIGEN WELT und oder beim eigenen GEISTFÜHRER, SCHUTZENGEL erhalten, um sich des AB-GESPALTENEN BE-WUSST-SEINS das UR-SÄCHLICH zur Krankheit, zu den Lebensumständen geführt hat, zunächst BE-WUSST ZU WERDEN, es AN-ZU-NEHMEN als IST-Zustand um es dann zu INTEGRIEREN..


GENERELL : BITTET und EUCH WIRD GE-GEBEN. , SUCHET SO WERDED IHR FINDEN. KLOPFET AN SO WIRD EUCH AUFGETAN.


DER AUF-RICHTEND (aufrichtig) SUCHENDE WIRD I M M E R FINDEN.


Die GEISTIGE AUF-RICHTUNG RICHTET den MENSCHEN - ER-HEBT den MENSCHEN im INNEREN -  wieder zu SEINEM URSPRÜNGLICHEN VOLLKOMMENEN VIELFÄLTIGEN AUSDRUCK durch die EINE UNIVERSALE KRAFT des GEISTES des EWIGEN LEBENS in der EINHEIT, im EINEN WIR, aus.


Mir ist JETZT BEWUSST das ich  I M M E R  mit  der  E I N E N  UNI-VERSAL-KRAFT ARBEITE, AUSDRÜCKE, ERSCHAFFE.


JEDE IN-FORM-ATION IST ein AUSDRUCK und hat eine AUSRICHTUNG in BEZUG auf DAS LEBEN.


WAS BRINGE ICH MIT MEINEN FREIEN WILLEN ZUM AUSDRUCK ? AUF WAS IST ER AUSGERICHTET ?

Der DRITTE EINE ist der DRITTE im Sinne DER ZWEI im RAUM und der EINE im Sinne DER ZWEI im GEISTIGEN AUSDRUCK (HIER Der SPALTUNG) der zurück in die EIN-IGUNG (Die EINHEIT, Das EINE WIR) FÜHRT und SELBST SO TÄTIG IST IN DER EINHEITS-WAHR-NEHMUNG UND IM EINHEITLICHEN AUS-DRUCK.


Die KRAFT die GUTES will und BÖSES SCHAFFT befindet sich im ZWIE-SPALT-BEWUSSTSEIN in der SCHEIN-REALITÄT im GEGEN-AUSDRUCK. Hier ist durch das AB-GESPALTENE BE-WUSST-SEIN ein heraustreten aus dem EINHEITS-BEZUG (GOTT, DER QUELLE, dem EINEN WIR) enstanden.

Die Folge ist die RELATIV-WAHRNEHMUNG, die SCHEIN-WAHR-NEHMUNG die GUTES nur durch VERMEINTLICH SCHLECHTES erkennen und zum GEGEN-AUSDRUCK bringen kann und dabei SOLCH eine REALITÄT immer wieder SO erfährt und neu ER-SCHAFFT. HIer ensteht ein ERFAHRUNGS-KREIS-LAUF.


ICH BIN DIE EINE KRAFT DIE GUTES WILL UND GUTES SCHAFFT. Dies ist die EINE UNIVERSAL-KRAFT die ihren Bezug in der EINHEIT im EINEN WIR hat durch das hier anwesende EINHEITS-BEWUSSTSEIN. DER WILLE GOTTES UND DES MENSCHEN SIND HIER EINS. DIES IST DIE GE-MEIN-SAME HANDLUNG MIT GOTT. DIES IST EINE UNIVERSALE HANDLUNG.

DIES IST EINE ABSOLUTE HANDLUNG. Sie kommt nicht durch RELATION und VERNEINUNG zu stande.

 




von Dierk Kaiser • 6. Oktober 2026
Ihr Lieben, eine kleine Reflekion zum Verständnis des Lebens. Und zwar möchte ich anfangen mit etwas ganz Fundamentalen am Anfang. Und zwar, wenn wir anfangen wollen, ein Verständnis des Lebens zu entwickeln, dann brauchen wir einen Punkt, von dem aus wir die Zusammenhänge des Lebens wirklich verstehen können. Das heißt jetzt zum Beispiel, wenn wir uns in der Wahrnehmung befinden, dann haben wir immer einen Bezugspunkt, den wir wählen. Das heißt, wir sammeln alle unsere Wahrnehmungen ein und daraus entsteht dann zum Beispiel ein Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, es gibt also einen festen Bezugspunkt in uns, den wir gewählt haben und jetzt beziehen wir die Wahrnehmung, zum Beispiel Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken auf diesen Bezugspunkt und sammeln diese Wahrnehmung ein. Und dann stellen wir zum Beispiel Gedankenvorgänge her oder spüren etwas nach, was da in uns wahrnehmbar ist. Und jetzt ist bei dieser Art und Weise, können wir uns vorstellen, wie in einer Linie haben wir den Bezugspunkt, das ist die Eins, und wir haben die Zwei, den zweiten Punkt, das sind die Wahrnehmungen. Das bedeutet also jetzt, dass wir sagen können, wie auf einer Linie, nehmen wir Verhältnisse wahr. Und jetzt besteht eben ein Unterschied. Wenn wir anfangen, uns selbst zu beobachten (3), dann entspricht das einem Dreieck, das wir eröffnet haben, in dem wir auf der Fläche jetzt einen dritten Punkt haben. Und jetzt beobachten wir uns (1) dabei, wie wir wahrnehmen (2). Das heißt, jetzt haben wir einen Punkt(3) gefunden, bei dem es uns möglich ist, uns selbst zu erforschen, ohne befangen zu sein, ohne als Instrument der Erforschung selbst sich in dieser Zweierbeziehung (1) u. (2) zu befinden und so sich nicht richtig selbst erkennen zu können. Das heißt also, Das ist auch der Anfang, dass ich eben so angefangen habe, weil wenn man diesen Punkt (3) nicht einnimmt, des Beobachters (3), des neutralen, wertfreien Beobachters (3), dann ist man schon in seinem Ich-Verständnis (1) als nicht mehr neutraler Bezugspunkt unterwegs und sammelt jetzt seine Wahrnehmung ein, erlebt das Leben und hat jetzt schon etwas Vordefiniertes, was sich da an der Stelle gebildet hat. Denn ich habe mir ja ein Selbstverständnis, ein Ich-Verständnis gebildet und das kann unter Umständen eben gar nicht der Wahrheit entsprechen und so habe ich mich aber bereits festgelegt. Das heißt also, alles was ich dann im Außen wahrnehmen werde, was mir begegnet, kann schon eine Wiederspiegelung dieses Ich-Verständnis, dieses Bezugspunktes (2) sein, der schon kein neutraler Wahrnehmungspunkt mehr ist, durch das gebildete Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, das ist also schon etwas ganz Fundamentales in dem Augenblick, wo wir schematisch von einer Linie, der (1) und der (2), plötzlich in eine Fläche die (3) übergehen, kann man davon sprechen, dass wir bereits eine andere Wahrnehmungsdimension betreten haben, indem wir jetzt die Gesetzmäßigkeiten, das vermeintliche, was wir glauben, wie diese Welt funktioniert und was sie im Inneren zusammenhält, plötzlich durch diesen dritten Punkt (3) die Möglichkeit haben, herauszutreten und jetzt zu sehen, dass diese Gesetzmäßigkeiten nur gelten in dieser schematisch dargestellten Linienwahrnehmung (1) (2), wie ich sie gerade beschrieben habe. 
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