Angesammeltes Wissen ODER Angewandtes Wissen

Dierk Kaiser • 11. August 2023

Jedes WISSEN das nicht zur AN-WENDUNG gebracht wird bleibt ERFAHRUNGS-LOS OHNE ERFAHRUNG.

Jedes ANGESAMMELTE WISSEN - auf das ich meine AUFMERKSAMKEIT RICHTE - das GEISITG IN-FORM-ationen des ENDLICHEN LEBENS enthält FORMT die REALITÄT des ENDLICHEN LEBENS für den SAMMELNDEN.

Wir sind IMMER AUSDRUCKS-WESEN da alle unsere AKTIVITÄTEN DENKEN, FÜHLEN, BEZUG NEHMEN, AUFMERKSAMKEIT AUSRICHTEN immer den GEIST DES EWIGEN LEBENS in einer FORM zum AUSDRUCK BRINGEN.

Demnach ist jede IN-FORM-ation in unserem GEDANKEN-RAUM bereits ein AUSDRUCK der eine GEISTIGE und MATERIELLE REALITÄT AUFBAUT wenn er mit AUF-MERK-SAM-KEIT VER-SORGT wird. Der SAME geht AUF.


Dies betrifft auch jede WAHRNEHMUNG von mir. W A S habe ICH gerade WAHR-GENOMMEM. Wenn ich dies ZUNÄCHST bewusst in eine INFORMATION überführen kann - reduziert maximal auf das WESENTLICHE - fällt es mir leichter eine Geistige DIA-GNOSE in ECHT-ZEIT - im JETZT - durchzuführen und aus einer IN-FORM-ation WIEDER BEWUSST AUSZUTRETEN. Andernfalls ERSCHAFFE ich gerade MIT MEINER WAHR-NEHMUNG eine REALITÄT die ich nicht ERFAHREN ERLEBEN möchte oder BESTÄTIGE eine REALITÄT immer wieder aufs NEUE. SO KOMME ich nicht zur NEUEN GEWÜNSCHTEN REALITÄT sondern mache die alte zu einer STATISCHEN REALITÄT.


WAHRNEHMEN GENERELL durch SEHEN, HÖREN, GEDANKEN (werden wahr-genommen) und GEFÜHLE (werden wahr-genommen), körperliche EMPFINDUNGEN (werden wahr-genommen) WERDEN durch das W A S zu MEINEM AUSDRUCK UND ERSCHAFFEN. Im W A S liegt auch mein GEISTIGER ENTWICKLUNGSZUSTAND. ÜBER-GE-ORDNET: Habe ich gerade im ZWEI-SPALTBEWUSSTSEIN WAHR-GENOMMEN oder im EINHEITS-WIR BEWUSSTSEIN ? Wenn mein Beobachter der auch die Funktion des Wächters übernehmen kann dies ALLEINE in ECHT-ZEIT - im JETZT - vollbringen kann ist viel ER-REICHT, wenn ich dann wieder IM NÄCHSTEN JETZT IM NÄCHSTEN WAHR-NEHMENDEN AUGEN-BLICK in das EINHEITS-WIR BEWUSSSTSEIN WECHSELE (erkenne wie BEWEGLICH FLIESEND BE-WUSST-SEIN wirklichI IST).

So kann es sein das der Mensch WISSEN IM AUSSEN sucht weil er entweder noch nicht regelmäßig die STILLE AUFSUCHT wo er alle ANTWORTEN bezüglich des EWIGEN LEBENS ER-HALTEN kann. Oder weil die Antworten IHN nicht ZU FRIEDEN GE-STELLT HABEN. Der Mensch BE-FINDET sich dann immer noch im UN-FRIEDEN und SUCHT UR-SPRÜNG-LICH DEN INNEREN FRIEDEN, DEN EWIGEN FRIEDEN DER ZU SEINEM NORMALEN SO SEIN GEHÖRT im AUSSEN.

Auch kann es sein das der Mensch ein GEFÜHL DER SICHERHEIT in sich wahrnehmen möchte und ständig IN-FORM-ationen in sich AUFNIMMT um z.B. VOR-GEWARNT ZU SEIN, VOR-BEREITET ZU SEIN , GE-WAPPNET ZU SEIN und dabei übersieht das DIES eine TÄTIGKEIT IN ZWIE-SPALT-BE-WUSST-SEIN IST. Auch der ZWEI-fel ist DORT zu FINDEN und der BE-WEIS (statt das SELBST ERFAHREN WOLLEN) und das mangelnde UR-(VER)TRAUEN z.B.durch eine T-RAUM-A-TISCHE ERFAHRUNG(EN) die ABESPALTEN WURDE (BALLON).


Es kann aber auch sein das der Mensch ALLES was er NICHT VERSTEHT RE-FLEX-ARTIG ABLEHNT und so etliche ABGESPALTENE ERFAHRUNGSRÄUME AUFBAUT mit denen er sich identisch erklärt durch SEINEN BE-WUSST-SEINS-BEZUG, SEINE WECHSEL-WIRKUNGS-VERBINDUNG.

WAHRES WISSEN IST ALLGEMEINGÜLTIG UND BILDED (SPIEGELT) DAS EWIGE LEBEN 1:1 AB auf ALLEN EBENEN (Bewusstsein, Seele, Geist, Körper, materiell)

Alles andere SO-GENANNTE WISSEN ist HALB-WISSEN. Dieses WISSEN baut bei ANWENDUNG das ENDLICHE LEBEN in ALLEN BEREICHEN AUF. Das bedeutet das die nächsten PROBLEME VOR-HER-SAG-BAR sind weil der STÜTZTPUNKT - der AUSGANGSPUNKT - meiner HANDLUNG aus dem ZWEI-SPALT BE-WUSST-SEIN heraus geschieht in dem immer ein TEIL in die UNVOLLKOMMENHEIT GE-SETZT wird. Das ist der BODEN auf dem ich DANN STEHE und HANDLE. Ich handle in SO EINEM BE-WUSST-SEIN IM VERMEINTLICHEN ENTFERNEN, AUSLÖSCHEN DES VERMEINTLICH SCHLECHTEN, NEGATIVEN, BÖSEN etc.. und baue es durch ABLEHNUNG GLEICHZEITIG in der Zukunft WIEDER AUF (Durch den entsehenden BALLON der ein konkreter energetischer Ausdruck ist). In sofern kann man hier also nicht von WISSEN sprechen und eine ABGRENZUNG (OHNE ABSPALTUNG) zum AUFBAU DES WAHREN WISSENS VERSTÄNDNISSES EIN-FÜHREN.

MÖGE DAS WAHRE WISSEN MIT EUCH SEIN. AMEN (SO IST ES)

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von Dierk Kaiser • 3. November 2026
von Dierk Kaiser • 6. Oktober 2026
Ihr Lieben, eine kleine Reflekion zum Verständnis des Lebens. Und zwar möchte ich anfangen mit etwas ganz Fundamentalen am Anfang. Und zwar, wenn wir anfangen wollen, ein Verständnis des Lebens zu entwickeln, dann brauchen wir einen Punkt, von dem aus wir die Zusammenhänge des Lebens wirklich verstehen können. Das heißt jetzt zum Beispiel, wenn wir uns in der Wahrnehmung befinden, dann haben wir immer einen Bezugspunkt, den wir wählen. Das heißt, wir sammeln alle unsere Wahrnehmungen ein und daraus entsteht dann zum Beispiel ein Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, es gibt also einen festen Bezugspunkt in uns, den wir gewählt haben und jetzt beziehen wir die Wahrnehmung, zum Beispiel Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken auf diesen Bezugspunkt und sammeln diese Wahrnehmung ein. Und dann stellen wir zum Beispiel Gedankenvorgänge her oder spüren etwas nach, was da in uns wahrnehmbar ist. Und jetzt ist bei dieser Art und Weise, können wir uns vorstellen, wie in einer Linie haben wir den Bezugspunkt, das ist die Eins, und wir haben die Zwei, den zweiten Punkt, das sind die Wahrnehmungen. Das bedeutet also jetzt, dass wir sagen können, wie auf einer Linie, nehmen wir Verhältnisse wahr. Und jetzt besteht eben ein Unterschied. Wenn wir anfangen, uns selbst zu beobachten (3), dann entspricht das einem Dreieck, das wir eröffnet haben, in dem wir auf der Fläche jetzt einen dritten Punkt haben. Und jetzt beobachten wir uns (1) dabei, wie wir wahrnehmen (2). Das heißt, jetzt haben wir einen Punkt(3) gefunden, bei dem es uns möglich ist, uns selbst zu erforschen, ohne befangen zu sein, ohne als Instrument der Erforschung selbst sich in dieser Zweierbeziehung (1) u. (2) zu befinden und so sich nicht richtig selbst erkennen zu können. Das heißt also, Das ist auch der Anfang, dass ich eben so angefangen habe, weil wenn man diesen Punkt (3) nicht einnimmt, des Beobachters (3), des neutralen, wertfreien Beobachters (3), dann ist man schon in seinem Ich-Verständnis (1) als nicht mehr neutraler Bezugspunkt unterwegs und sammelt jetzt seine Wahrnehmung ein, erlebt das Leben und hat jetzt schon etwas Vordefiniertes, was sich da an der Stelle gebildet hat. Denn ich habe mir ja ein Selbstverständnis, ein Ich-Verständnis gebildet und das kann unter Umständen eben gar nicht der Wahrheit entsprechen und so habe ich mich aber bereits festgelegt. Das heißt also, alles was ich dann im Außen wahrnehmen werde, was mir begegnet, kann schon eine Wiederspiegelung dieses Ich-Verständnis, dieses Bezugspunktes (2) sein, der schon kein neutraler Wahrnehmungspunkt mehr ist, durch das gebildete Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, das ist also schon etwas ganz Fundamentales in dem Augenblick, wo wir schematisch von einer Linie, der (1) und der (2), plötzlich in eine Fläche die (3) übergehen, kann man davon sprechen, dass wir bereits eine andere Wahrnehmungsdimension betreten haben, indem wir jetzt die Gesetzmäßigkeiten, das vermeintliche, was wir glauben, wie diese Welt funktioniert und was sie im Inneren zusammenhält, plötzlich durch diesen dritten Punkt (3) die Möglichkeit haben, herauszutreten und jetzt zu sehen, dass diese Gesetzmäßigkeiten nur gelten in dieser schematisch dargestellten Linienwahrnehmung (1) (2), wie ich sie gerade beschrieben habe. 
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