Die Lebens-Grund-Lage

Dierk Kaiser • 6. August 2023

Durch eine vorwiegende Wahrnehmung im Aussen über das Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken, also der materiellen physischen Ebene der Welt kann der Mensch zu der vermeintlichen Erkenntnis gelangen das jegliches Wissen zum Leben hier abgeleitet und das Leben selbst allein hier aufgebaut wird, da ihm nichts anderes bekannt ist.

Er versucht also ein Wissen zum Leben aus seinen eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen der anderen Menschen im Austausch aufzubauen das rein aus der physischen materiellen Ebene gewonnen sein KANN. Also ein ÄUßERES MATERIELLES WISSEN DES LEBENS. Dies wiederspiegelt die Tätigkeit des Verstandes der eine Erfahrungsgeschichte hat und deshalb immer wieder genau so versteht und daraus die Realitätsbasis ableitet.

Dies entspricht im obigen GEISTIGEN MODELL-BILD das physisch veranschaulicht wird einem Leben in einer Tiefgarage.
Die Tiefgarage hat eine Stahlbetondecke. Diese steht in diesem GEISTIGEN MODELL-BILD für den BEGRENZTEN WAHRNEHNUMGSBEREICH DES HIER ANWESENDEN BEWUSSTSEINS (siehe neutraler SCHWARZER Balken der Tiefgaragendecke; ALLES hat immner einen NEUTRALEN WAHRNEHMUNGSPUNKT; DIE GOLDENE MITTE frei von jeglicher Bewertung und Urteilen über etwas). Das ist auch die Erkenntnisebene.

Alle Wahrnehmungen, alle Ereignisse, alle Erfahrungen - entsprechen hier den gelben Pfeilern - WERDEN HIER nun zum Verständnisaufbau und Wissensaufbau in Beziehung gesetzt und zu SÄULEN DES REIN MATERIELLEN WISSENS-GEBÄUDES das ich damit errichte. Hier entsteht auch die REIN MATERIELLE LOGIK und daraus entsprechende SOLCHE HANDLUNGSABLEITUNGEN in Bezug und Verständnis des Lebens.

Vorwiegend geht es dann in SOLCH einem Leben für den jeweiligen Menschen aus der Unkenntnis der INNEREN in ihm vorhandenen bereits früher ABGESPALTENEN ERFAHRUNGSRÄUME darum, Schmerz, Niederlagen im allgemeinen LEBENS-NOT zu VER-MEIDEN was zu gleichen ERFAHRUNGSKREISLÄUFEN führt (vergl. das SPRACHVERSTÄNDIS im 2-Spalt Bewusstsein und ihm Einheits-Wir-Bewusstsein; Das Leben ist hier in der EMPFINDUNG ein KAMPF mit SIEG ODER NIEDERLAGE).

DAS ÜBER-LEBEN ist GEISTIG ein ELEMENT des ENDLICHEN und gehört schon nicht mehr zum LEBEN. Man kann das Leben nicht ÜBERWINDEN sondern man kann "nur" LEBEN (siehe ERHABEN SEIN durch das harmonische WECHSELWIRKEN des BEWUSSTSEINS MIT ALLEN und ALLEM). Auch das MENSCH SEIN läßt sicht nicht ÜBERWINDEN - z.B. durch äußere Technologien - sondern es geht darum ZU BE-WUSST-SEIN ZU KOMMEN IM MENSCHEN, IM SEIN hier und jetzt auf der Erde in einem physischen Körper befindlich.

DIES IST DER WEG. Jeder befindet sich auf SEINEM LEBENS-WEG und doch geht er DEN WEG den ALLE gehen den EINHEITLICHEN WEG den WEG DER EINHEIT, den WEG DES EINEN WIR. Kommt der Mensch von diesem Weg ab so erkennt er dies durch die ERFAHRUNGEN im INNEREN und ÄUßEREN. Dann ist eine Korrektur der NAVIGATION DES LEBENS NOT-WENDEND um sich wieder auf DEM EINEN WEG zu BE-FINDEN. (z.B. durch die bewusste Integration abgespaltener innerer vergangener Erfahrungsräume im Bewusstsein , GEISTIGE INFORMATIONS-HYGIENE im Verständnis Informationen zu erkennen in Bezug auf das Leben und sie nicht abzulehnen sollten sie Geistig das Endliche und nicht das Leben zum Ausdruck bringen).

Ist der Mensch durch Aufmerksamkeitsverlagerung ZU BE-WUSST-SEIN GEKOMMEN wächst in Ihm das NATÜRLICHE INTERESSE zum WAHREN VERSTÄNDIS zum WAHREN WISSEN DES LEBENS.Trifft der Mensch hier zustätzlich eine BEWUSSTE ENTSCHEIDUNG (Die KRAFT der END-SCHEIDUNG, Das ENDE der SCHEIDUNG IM SINNE DER ABSPALTUNG vom einen WIR) zum Aufbau des WAHREN LEBENS-WISSENS, dann ist dies ein RAUM-ÖFFNER für NEUE ERFAHRUNGSRÄUME im INNEREN und ÄUßEREN (siehe schwarzer Balken der Decke der Tiefgarage; LEUCHTENDER BE-WUSST-SEINS-FOKUS ÖFFNET hier die TÜR zum GEISTIGEN RAUM im INNEREN, zur GEISTIGEN EBENE im INNEREN.)


Jetzt fängt der Mensch an die GEISTIGE EBENE die URSACHEN-EBENE, seine LEBENS-GRUND-LAGE BE-WUSST-WAHR-ZU-NEHMEN. MATERIELLE und GEISTIGE WAHRNEHMUNG WERDEN HIER EINS (siehe GRÜNE DURCHGEHENDE-SÄULE). Der Mensch fängt an SEIN GANZES LEBEN EINHEITLICH zu VERSTEHEN. Die TRENNUNG zwischen materieller Ebene und geistiger Ebene im Inneren im BEWUSSSTSEIN in der Wahrnehmung IST JETZT AUFGELÖST. Der WAHRNEHMUNGSBEREICH DES BEWUSSTSEINS HAT SICH ERWEITERT (der schwarze Balken, die Stahlbetondecke ist nicht mehr vorhanden). Damit entstehen UNBEGRENZTE ERFAHRUNGSRÄUME in Qualität und Quantität des EWIGEN LEBENS im Innen und Aussen. Dies bereitet große FREUDE und ERLEICHTERUNG.

Jede Seele ist in Ihrer Erschaffung nach dem Geistigen Ebenbild des Wesens GOTT, der Quelle in dessen Erfahrungsraum wir uns befinden - also dieses Universum - ein ewiger Lebensstrom.


von Dierk Kaiser • 6. Oktober 2026
Ihr Lieben, eine kleine Reflekion zum Verständnis des Lebens. Und zwar möchte ich anfangen mit etwas ganz Fundamentalen am Anfang. Und zwar, wenn wir anfangen wollen, ein Verständnis des Lebens zu entwickeln, dann brauchen wir einen Punkt, von dem aus wir die Zusammenhänge des Lebens wirklich verstehen können. Das heißt jetzt zum Beispiel, wenn wir uns in der Wahrnehmung befinden, dann haben wir immer einen Bezugspunkt, den wir wählen. Das heißt, wir sammeln alle unsere Wahrnehmungen ein und daraus entsteht dann zum Beispiel ein Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, es gibt also einen festen Bezugspunkt in uns, den wir gewählt haben und jetzt beziehen wir die Wahrnehmung, zum Beispiel Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken auf diesen Bezugspunkt und sammeln diese Wahrnehmung ein. Und dann stellen wir zum Beispiel Gedankenvorgänge her oder spüren etwas nach, was da in uns wahrnehmbar ist. Und jetzt ist bei dieser Art und Weise, können wir uns vorstellen, wie in einer Linie haben wir den Bezugspunkt, das ist die Eins, und wir haben die Zwei, den zweiten Punkt, das sind die Wahrnehmungen. Das bedeutet also jetzt, dass wir sagen können, wie auf einer Linie, nehmen wir Verhältnisse wahr. Und jetzt besteht eben ein Unterschied. Wenn wir anfangen, uns selbst zu beobachten (3), dann entspricht das einem Dreieck, das wir eröffnet haben, in dem wir auf der Fläche jetzt einen dritten Punkt haben. Und jetzt beobachten wir uns (1) dabei, wie wir wahrnehmen (2). Das heißt, jetzt haben wir einen Punkt(3) gefunden, bei dem es uns möglich ist, uns selbst zu erforschen, ohne befangen zu sein, ohne als Instrument der Erforschung selbst sich in dieser Zweierbeziehung (1) u. (2) zu befinden und so sich nicht richtig selbst erkennen zu können. Das heißt also, Das ist auch der Anfang, dass ich eben so angefangen habe, weil wenn man diesen Punkt (3) nicht einnimmt, des Beobachters (3), des neutralen, wertfreien Beobachters (3), dann ist man schon in seinem Ich-Verständnis (1) als nicht mehr neutraler Bezugspunkt unterwegs und sammelt jetzt seine Wahrnehmung ein, erlebt das Leben und hat jetzt schon etwas Vordefiniertes, was sich da an der Stelle gebildet hat. Denn ich habe mir ja ein Selbstverständnis, ein Ich-Verständnis gebildet und das kann unter Umständen eben gar nicht der Wahrheit entsprechen und so habe ich mich aber bereits festgelegt. Das heißt also, alles was ich dann im Außen wahrnehmen werde, was mir begegnet, kann schon eine Wiederspiegelung dieses Ich-Verständnis, dieses Bezugspunktes (2) sein, der schon kein neutraler Wahrnehmungspunkt mehr ist, durch das gebildete Ich-Verständnis an dieser Stelle. Das heißt, das ist also schon etwas ganz Fundamentales in dem Augenblick, wo wir schematisch von einer Linie, der (1) und der (2), plötzlich in eine Fläche die (3) übergehen, kann man davon sprechen, dass wir bereits eine andere Wahrnehmungsdimension betreten haben, indem wir jetzt die Gesetzmäßigkeiten, das vermeintliche, was wir glauben, wie diese Welt funktioniert und was sie im Inneren zusammenhält, plötzlich durch diesen dritten Punkt (3) die Möglichkeit haben, herauszutreten und jetzt zu sehen, dass diese Gesetzmäßigkeiten nur gelten in dieser schematisch dargestellten Linienwahrnehmung (1) (2), wie ich sie gerade beschrieben habe. 
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